Sonntag, 2. August 2015

02. Air | The August Break 2015

02. Air | The August Break 2015
02. Air | The August Break 2015
02. Air | The August Break 2015
02. Air | The August Break 2015
Heute schummele ich ein kleines bisschen, denn die Bilder sind vom letzten Jahr. Möwen vor Walvis Bay, die hoch in der Luft und wild kreischend unser kleines Boot umkreisten, während wir langsam auf den Atlantik hinaus tuckerten.

Die Tour an die Küste, die ich mit meiner Mutter und meiner jüngsten Schwester kurz vor meinem Geburtstag unternahm, und die fünf Stunden, die wir an Bord der "Olin" auf dem Meer verbrachten, gehörten zu den fotografisch ertragreicheren meines Namibia-Aufenthalts. Da wartet also noch das eine oder andere mehr darauf, gezeigt zu werden. 

Samstag, 1. August 2015

01. Breakfast | The August Break 2015

01. Breakfast | The August Break 2015

Und schon ist August. Ich nehme wieder an Susannah Conway's August Break teil - was das ist steht hier. Letztes Jahr war am 6. Tag Schluss, weil ich am 7. nach Windhoek flog und das mit der Internetverbindung da so eine Sache war... (Ich fang jetzt nicht an, zu erzählen, dazu ist die Geschichte zu lang. Und macht mir zu schlechte Laune.)

Aber neues Jahr, neues Glück.

Freitag, 24. Juli 2015

Film Friday: Im Bonner Botanischen Garten

Analogue Adventures: Botanical Garden Bonn
Der kleine Käfer hatte auf Instagram neulich schon einen etwas größeren Auftritt - mit dem Handy kam ich nämlich deutlich näher dran, als mit dem 50mm-Objektiv der Kamera.
Analogue Adventures: Botanical Garden Bonn
Analogue Adventures: Botanical Garden Bonn
Das Poppelsdorfer Schloss
Analogue Adventures: Botanical Garden Bonn
Analogue Adventures: Botanical Garden Bonn
Analogue Adventures: Botanical Garden Bonn
Analogue Adventures: Botanical Garden Bonn
Während dieses Bildes regnete es bereits...
Heute gibt es noch ein paar Bilder vom Film von letzter Woche. Ich war nämlich endlich mal wieder im Botanischen Garten, der mehr oder weniger um die Ecke liegt und an dem ich zumindest wochentags so gut wie täglich vorbeikomme. Eigentlich unfassbar, dass ich erst zweimal wirklich drin war, davon einmal im Februar 2014, als saisonbedingt pflanzentechnisch gerade wenig los war, und dann vor einigen Wochen das zweite Mal, wobei ich diesen Besuch schließlich wegen Regeneinbruchs abbrechen musste. Vielleicht klappts ja beim dritten Mal besser...

Im Großen und Ganzen bin ich mit diesen Bildern ganz zufrieden. Unglücklicherweise ist an der alten Nikon EM meiner Mutter der Belichtungsmesser kaputt, ein Defekt, der bei diesem Modell wohl nicht unüblich ist. Bilder machen geht zwar nach wie vor, nur muss man entweder so erfahren sein, dass man auch so einschätzen kann, welche Kombination aus Belichtungszeit und Blende das gewünschte Ergebnis liefern wird, oder eben auf andere Hilfsmittel zurückgreifen. 
Weil ersteres bei mir mittlerweile zwar ansatzweise, aber noch immer nur bedingt der Fall ist, habe ich mir nach einiger Internetrecherche zu externen Belichtungsmessern schließlich eine Belichtungsmesser-App runtergeladen. Pocket Light Meter war dabei die erste, die mir dabei in irgendeinem Fotografie-Forum über den Weg lief (leider weiß ich nicht mehr wo), und weil sie in der Basisversion umsonst ist, dachte ich, einen Versuch ist es wert. Soweit bin ich mit dem Ergebnis auch ganz zufrieden. Funktioniert mindestens genauso gut, wie die Einstellungen vorab mit der DSLR vorzutesten und in Sachen Aufwand bzw. Praktikabilität schlägt sie diese Methode um Längen.

Schönes Wochenende euch allen!

Freitag, 17. Juli 2015

Film Friday

Analogue AdventuresPuh. Nachdem ich diese Woche ein Referat gehalten und drei Klausuren geschrieben habe, dachte ich eigentlich, ich hätte heute endlich mal wieder etwas Zeit. Zum Nichtstun und überhaupt. Mit dem Nichtstun ist es nichts geworden, stattdessen ging es hin und her und wieder hin und schließlich nach Erpel (schön da!). Zwischen dem her und dem hin war ich noch schnell im Fotogeschäft, um einen entwickelten Film abzuholen.

Nachdem ich mich fotografiertechnisch in letzer Zeit nämlich irgendwie ein bisschen langweile, habe ich mir mehr Experimente verordnet, und weil Mamas alte Nikon gerade in Reichweite war, mal wieder einen Ausflug auf analoge Pfade gewagt. Die Bilder reißen mich jetzt nicht unbedingt alle vom Hocker und sind insgesamt ziemlich körnig (bin mir nicht sicher, ob das der Film war oder ob es vom Scannen kommt), aber es sind trotzdem durchaus ein paar dabei, die ich irgendwie ganz gerne mag. Dieses zum Beispiel, vielleicht gerade wegen des rosa Lichts, das da ja eigentlich nicht sein sollte...

Analogue Adventures

Mein Bett, oder auch der in der letzten Woche häufigste Gegenstand von Sehnsucht und Tagträumen... Darum verabschiede ich mich jetzt auch schleunigst in selbiges.

Mehr dann ein andermal. Wie sieht's bei euch aus: Fotografiert ihr (noch oder wieder) auf Film?

Mittwoch, 15. April 2015

Good news

New Music: "If I Was" by The Staves

Den ganzen Sommer 2013 über hatte ich das schöne und seitdem streckenweise sehr schmerzlich vermisste Gefühl, gerade genau dort zu sein, wo ich sein sollte. Im richtigen Moment am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, auf dem richtigen Weg. Das erste Album der Staves (wie ich mich in die Musik der drei Schwestern aus Watford verliebte, hatte ich ja damals erzählt) wurde irgendwie zum Soundtrack jenes Sommers. Und auch wenn ich die Zeit nicht zurückdrehen kann, spüre ich doch noch immer einen Anflug dieses Gefühls, wann immer ich mir die Songs auf "Dead & Born & Grown" anhöre, so dicht sind meine Erinnerungen von den Melodien und Worten durchwoben. 

Nun gibt es ein neues The Staves Album - seit Monaten und mit jedem Ansehen der Mini-Doku über den Entstehungsprozess noch etwas sehnsüchtiger erwartet, ist es seit ein paar Wochen endlich da. Produziert von Justin Vernon (Bon Iver) klingt es zwar noch vertraut, aber gleichzeitig doch auch ganz anders als das erste. Weniger klar, weniger hell, dafür mit ganz neuen Arrangements und auch dadurch einer ganz anderen Klangtextur, wenn man das so sagen kann. Es gibt mehr Ebenen, mehr Details, die sich irgendwie aneinander reiben und dadurch nur umso besser zu einem harmonischen Ganzen ergänzen. Mir gefällt das sehr.

New Music: "If I Was" by The Staves

Wer mal reinhören mag - auf Spotify gibt es das Album in voller Länge, ansonsten kann man es natürlich auch käuflich erwerben. Live gibt es The Staves momentan übrigens auch, denn sie touren gerade durch Europa. Mein Herz blutet ein bisschen, wenn ich daran denke, wie gerne ich Ende dieser Woche in Berlin dabei gewesen wäre. Aber es war ja hoffentlich nicht die letzte Gelegenheit...

Das war jedenfalls mein Mittwochsgemochtes - mehr derlei hier bei Frollein Pfau.

Ich hoffe, ihr findet heute ein bisschen Zeit, das sommerliche Wetter zu genießen! Hier verheißt der Blick aus dem Fenster jetzt schon so einiges...





Donnerstag, 12. März 2015

12 von 12 {März 2015}

Heute war wieder Zeit für die 12 von 12 und während ich fleißig meine Bilder gesammelt habe, sind mir immer wieder die Parallelen zum 12. März im vergangenen Jahr aufgefallen. Die Schauplätze sind teilweise dieselben, was unter anderem an den Semesterferien liegt, die es mir erlauben, mal wieder etwas mehr Zeit als nur ein Wochenende bei meinen Großeltern zu verbringen.

Los geht's...

01 | 12 of 12 {Mar. 2015}

Als ich heute morgen aufwachte, rechnete ich für den heutigen Tag noch mit einem Shopping-Ausflug nach Hannover. Beim Frühstück stellte sich dann allerdings heraus, dass meine Oma es sich über Nacht anders überlegt hatte. Da es von vornherein ihre Idee gewesen war, war darüber einigermaßen schnell hinwegzukommen.

02 | 12 of 12 {Mar. 2015}

Mit dem Ziel, einige Glasbehältnisse von ihren Etiketten zu befreien, in der Spüle ein Schaumbad eingelassen.

03 | 12 of 12 {Mar. 2015)

Statt des gestrichenen Ausflugs stand nun zumindest eine kleine Runde durch den Ort auf dem Plan. Während ich auf meine Oma gewartet habe, ein paar Runden gestrickt.
Auf Arte wurden übers Wochenende sämtliche Borgen-Staffeln wiederholt (noch ein paar Tage in der Mediathek verfügbar!) und aus irgendeinem Grund wirkt das bei mir äußerst stimulierend auf die Sockenstrickaktivität. Das erste Paar hatte ich im Oktober angefangen, als ich mich nach dem Stress vor der Abgabe meiner Hausarbeit mit der ersten Borgen-Staffel auf DVD und Sockenwolle belohnt und bis fünf Uhr morgens gestrickt habe. Socke Nummer zwei brauchte deutlich länger und ist nun letzte Woche unter Borgen-Einfluss endlich fertig geworden. Und da ich nun gerade wieder in Schwung war, habe ich mit der Wolle, die ich von meiner Cousine zu Weihnachten bekommen habe, gleich noch ein neues Paar angefangen.

04 | 12 of 12 {Mar. 2015}

Schließlich ging es zunächst auf den Friedhof, wo ich ein kleines Wiedersehen mit den Krokussen vom letzten Jahr hatte.

05 | 12 of 12 {Mar. 2015}

Eigentlich waren wir aber dort, um ein paar Geburtstagsblumen vorbei zu bringen, denn mein Opa hätte heute seinen 81. Geburstag gefeiert.

07 | 12 of 12 {Mar. 2015}

Nachdem auch der zweite Punkt auf der Liste (Apotheke) abgehakt war, ging es zurück durch den Ort. Dabei links und rechts Frühlingsboten.

08 | 12 of 12 {Mar. 2015}

Der Himmel trug den ganzen Tag Schleier. Nur ab und an ist ihm ein bisschen Blau hervorgerutscht. Die Sonne ließ sich erst blicken, als wir schon beinahe wieder zuhause angekommen waren, aber die Rückkehr nach drinnen war nicht hinaus zu zögern, denn es wartete eine Skype-Verabredung mit meinen Eltern.

09 | 12 of 12 {Mar. 2015}

Im Anschluss an die Liveschaltung zum Mittagstisch nach Windhoek habe ich mich etwas widerwillig mit meinem Stundenplan für das kommende Semester beschäftigt. Sieht derzeit noch angenehm übersichtlich aus, aber der Gedanke an vier Hausarbeiten bringt mich doch etwas ins Schwitzen...

10 | 12 of 12 {Mar. 2015}

Derweil hatte Oma Mittagessen gemacht. Rosenkohl. Ich liebe Rosenkohl.

11 | 12 of 12 {Mar. 2013}

Dann habe ich etwas gemacht, was sich in den letzten Wochen des Semesters eingebürgert hatte, seitdem aber wieder zur Seltenheit geworden ist: Einen (Nach-)Mittagsschlaf. Kurze Power Naps sind dabei, wie ich immer wieder feststelle, irgendwie nicht meine Disziplin. So war die Sonne bereits wieder auf dem Rückzug, als ich die Jalousien wieder öffnete.

12 | 12 of 12 {Mar. 2013}

Das letzte Tageslicht für einen Spaziergang genutzt - der altbewährte Weg zum Tretbecken (wobei wir nie wirklich bis zum Tretbecken kommen, sondern immer schon am Spielplatz hängen bleiben).

13 | 12 of 12 {Mar. 2015}

Oma auf der Wippe verhungern lassen. Und mich bei immer weiter schwindendem Licht in der Reifenschaukel gedreht. Früher ist mir da drauf immer schlecht geworden, aber das scheint sich verwachsen zu haben.


Mit der Zeit wurde es allerdings doch reichlich frisch. Selten habe ich mich so über den Anblick einer Suppe gefreut, wie heute. 

Und dann... ewig nicht gesehen, aber meine Cousine hat mich letzte Woche angefixt. ;)

15 | 12 of 12 {Mar. 2015}

Alle 12 von 12 - auch wenn es bei mir heute ein paar mehr geworden sind - versammeln sich bei Caro. Danke für's Vorbeigucken und durch den Tag Folgen!

Und morgen: Freitag, der 13. - zum zweiten Mal in diesem Jahr. Für euch ein Tag wie jeder andere oder seid ihr abergläubisch?

Alles Liebe, Naomi

Dienstag, 24. Februar 2015

African Flowers {Creadienstag}

Heute mal orange - eine Farbe, zu der ich ein etwas ambivalentes Verhältnis pflege, siehe hier.
Die folgenden Bilder schlummern nun schon seit geraumer Zeit auf meiner Festplatte. Denn folgendes Häkelkissen fand bereits vor über einem Jahr den Weg unter den Weihnachtsbaum und lebt mittlerweile - der Name hätte ja nicht passender sein können - bei meinen Eltern in Afrika. Dass es dort allerdings nur recht selten einen Platz auf dem Sofa findet, liegt übrigens nicht an der ein bisschen zweifelhaften Farbkombi (die nämlich ihre Gründe hat), sondern soll es vor den Zähnen einer gewissen jungen Dame beschützen...


Streng genommen bzw. ganz ehrlich gestanden ist dieses Exemplar damals sogar erst nach Weihnachten fertig geworden. Das war allerdings das erste und bis jetzt (und hoffentlich auch überhaupt) letzte Mal, dass ich unfertige Dinge unter den Baum gelegt habe. Zog zwar natürlich nicht den Weltuntergang nach sich, aber ein blödes Gefühl war es irgendwie doch. 



Dabei dachte ich damals sogar eigentlich, früh genug angefangen zu haben. So wie ich 2013 überhaupt bis kurz vor Weihnachten das Gefühl hatte, dieses Mal eigentlich alles ganz gut im Griff zu haben. Und dann kam er doch noch, der große Stress, und rückblickend fing dieses nicht-auf-die-Füße-kommen-Gefühl, das mich durch 2014 begleitete, eigentlich da schon an. Aber das ist ja nun Vergangenheit.



Zu den harten Fakten: Die African Flowers habe ich nach diesem (englischen) Tutorial gehäkelt, und sie während des Häkelns jeweils in der letzten (orangenen) Runde verbunden, wie hier erklärt, allerdings mit verschiedenen Experimenten/Abweichungen, weil mir die gezeigte Methode teilweise noch zu wulstig war, speziell an den Eckpunkten, wo drei Hexagone aufeinander treffen.
Die Verschlusslösung war mehr oder weniger improvisiert und ich weiß nicht, ob ich sie noch zusammenkriegen würde - sollte irgendjemand dazu Fragen haben, schreibt mir eine Mail, dann versuche ich gerne noch mal, mich zu erinnern. :)


Übrigens sind Häkelkissen wie mir scheint meine bevorzugte Art von Häkelprojekt. Ein bisschen anspruchsvoller als ein Topflappen, aber bei weitem nicht solche Zeiträuber wie ganze Decken, wovon ich gerade mal wieder ein Liedchen singen kann... Aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag.

Erstmal wandert das Kissen heute rüber zum Creadienstag.

Alles Liebe, Naomi
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