Sonntag, 19. Oktober 2014

Flohmarktbeute

Dieses Wochenende war ich seit Ewigkeiten mal wieder auf dem Flohmarkt. Und dann sogar gleich auf zweien.

Los ging es am Samstag, denn da hab ich es nun endlich mal auf den Bonner Rheinauenflohmarkt geschafft. Geplant war das schon von dem Moment an, als ich die Studienzulassung hatte und wusste, ich würde nach Bonn ziehen, aber wie das so ist kam im letzten Jahr immer wieder irgendwas dazwischen. 
Dafür hätte das Wetter diesmal nicht besser sein können. Zwar hat es doch ein ganzes Weilchen gedauert, bis ich nach langer Abstinenz richtig im Flohmarktmodus angekommen war, aber letzten Endes hab ich doch noch ein paar feine Dinge gefunden.

Und weil ich persönlich ja immer höchst gerne die Flohmarktkäufe andere Leute anschaue (zum Beispiel bei Johanna), dachte ich mir, ich teile einfach mal meine kleine aber feine Ausbeute dieses Flohmarkt-Wochenendes mit euch.


Weil die Runterdrückkaffeekanne einfach nicht meine Freundin werden will, habe ich nun beschlossen, wieder auf den klassischen Filter umzusteigen. Leider verfügt mein bescheidener Studentenhaushalt nur über eine Kanne, die allerdings bislang Tee vorbehalten ist und es auch bleiben soll. Also musste ein Behältnis für Kaffee her. Für 2 € war dieses Exemplar ein echter Vollstreffer.


Eine runde Blümchen-Tischdecke - gekauft zunächst ohne feste Absicht, sondern lediglich weil mein Herz für Blumenmuster für einen Euro nicht dran vorbei konnte. Auf dem Heimweg reifte dann aber doch eine Idee...


Vintage-Blumenstoff - Vermutlich hätte ich den Preis (letztlich 6 € für 1,40 m) noch was weiter runterhandeln können, aber die Verkäuferin war mir mit ihrem "Hm, ja, ich weiß nicht, eigentlich mag ich den ja auch gar nicht hergeben."-Getue irgendwie unsympathisch, sodass ich keine große Lust hatte, mich allzu lange an dem Stand aufzuhalten. Aber liegenlassen war auch keine Option, dafür hatte ich mich zu sehr in das Muster und die kräftigen Farben verguckt... 


Heute bin ich dann also gleich noch mal losgezogen. Ob sich der zeitliche Aufwand der Fahrt nach Köln für dieses Schätzelein gelohnt hat, sei jetzt mal dahin gestellt, aber mit der Polaroid Land Camera 1000 (bzw. OneStep) ist immerhin eine weitere Lücke in meiner wachsenden Sammlung gefüllt. Außerdem zählt sie in meinen Augen allein wegen ihres Erscheinungsbildes (der Regenbogen!) ja quasi zu den Ikonen unter den Sofortbildkameras.


Nach eingehender Untersuchung und Reinigung der entscheidenden Bestandteile würde ich sogsr sagen, dass die Chancen, dass man da noch ein Bild rausbekommt, gar nicht mal so schlecht stehen. Der Zustand wirkte insgesamt jedenfalls sehr viel besser als der der kleinen hübschen Brownie Hawkeye, die ich am Samstag in der Rheinaue dann doch liegen ließ. Ob ich aber einen der teuren und darum so gut gehüteten Impossible-Filme für dieses Experiment hergebe, weiß ich trotzdem noch nicht. Zum Fotografieren bleibe ich wohl doch lieber bei meiner SX-70.

Auch meinen ersten Kauf an diesem Wochenende möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, wollte ihn aber, nichts für ungut, doch lieber nicht als Vorschaubild für diesen Post haben:


Als Geburtstagskarte der besonderen Art macht sich der Altkanzler nun in den kommenden Tagen auf den Weg nach London. Zu jemandem, der den Scherz hoffentlich versteht... ;)

Einen schönen Abend und kommt gut in die neue Woche!

 

Montag, 13. Oktober 2014

12 von 12 {Oktober}

Gestern war wieder mal der Zwölfte - Zeit für die 12 von 12, für die ich leider in den letzten Monaten nie die nötige Energie aufbringen konnte, die mir dabei aber irgendwie ganz schön gefehlt haben. Ich mag sie einfach, diese Dokumentation eines mehr oder weniger x-beliebigen Tages. Da vergebe ich mir dann sogar ganz großzügig, dass ich gestern (mal wieder) nur auf neun Bilder gekommen bin...


Mal ausgeschlafen, also so richtig. Die Vorteile, die es mit sich bringt, wenn man nicht auf die Bedürfnisse anderer, ob Mensch oder Tier, Rücksicht nehmen muss, sollte man ja wenigstens auskosten. Wahrscheinlich wäre es noch später geworden, wäre da nicht dieser fabelhafte Kirchturm in der unmittelbaren Nachbarschaft. Sorgen, dass man den eigenen Wecker überhört, sind hier überflüssig - für Ersatz ist gesorgt...
Seit neuestem habe ich außerdem morgens immer Kondenswasser auf den Scheiben. Ich kann mich irgendwie nicht erinnern, dass das letztes Jahr auch schon so war. Nun ja, die sinkenden Temperaturen lassen sich nicht leugnen...


So kam gestern auch erstmal das neue Pulli-Schnäppchen zum Einsatz. Exakt diesen Pullover habe ich vor ziemlich genau zwei Jahren an einer Kollegin in der Gedenkstätte, in der ich mein FSJ gemacht habe, gesehen und seitdem nie wirklich vergessen können. Damals hatte ich ihn sogar noch nach Feierabend im Laden aufgespürt, aber letztlich siegte doch die Vernunft/Sparsamkeit. 
Am Samstag vor einer Woche hab ich ihn dann ganz zufällig bei einem ich-brauche-eigentlich-nichts-aber-gucken-kann-man-ja-mal-Besuch hier wiedergetroffen - es gab nur ein Exemplar, das aber genau in der richtigen Größe und inzwischen auf knapp 17 € reduziert. Manchmal macht Konsum eben doch glücklich. :)


Ein unglaublich gesundes und glamouröses Sonntagsfrühstück zu mir genommen. Leider hatte ich beim Einkauf vergessen, dass meine Cheerio-Begeisterung in letzter Zeit etwas abgeflaut ist (oder schmecken sie tatsächlich anders?), und hab mich durch den Aktionspreis zum Kauf verführen lassen.


Auch der nächste Programmpunkt hat viel mit gesunder Ernährung zu tun, denn er beinhaltete neben dem Nachholen der heute show auch den Verzehr der letzten Überreste der dunklen Vollnuss-Schokolade, bei der mir erst wieder eingefallen war, dass ich sie eigentlich viel zu süß finde, als der Trick mit dem Knick und die Masche mit der Lasche schon vollführt waren...


Anschließend endlich mal was Nützliches getan, nämlich den Wäscheständer abgeräumt, gebügelt, gefaltet und sortiert. Scheinbar frisst die Waschmaschine tatsächlich Socken - zu diesem halben Dutzend Einzelgänger gesellten sich später noch zwei weitere!


Anschließend ging es dann mit einer Tasche voller Backzutaten zu einer Freundin nach Bad Godesberg, um dort gemeinsam einen Kuchen für wiederum eine andere Freundin zu backen, die abends noch ein bisschen in ihren Geburtstag reinfeiern wollte. Dabei haben wir uns dann so verquatscht, dass mir meine Kamera erst wieder einfiel, als der Kuchen im Ofen war und Schüsseln und Co. abgewaschen neben der Spüle standen.


Die Wartezeit auf den Kuchen haben wir mit Kaffeetrinken überbrückt, während sich draußen der Himmel immer weiter verfinsterte. Natürlich hatte ich, nachdem ich das ganze Wochenende schon mit Regen gerechnet hatte und nie welcher kam, diesmal den Regenschirm zuhause gelassen...


So ist ein Foto vom Ergebnis, also dem Kuchen, das vorerst letzte gewesen. (Ich bleibe dabei: Für einen Geburtstagskuchen mit Smarties ist man eigentlich nie zu alt. :) 
Denn anschließend war entweder immer Regenvermeidung angesagt, da lasse ich meine Kamera lieber eingepackt, oder ich bin zwischen Pizzaessen, Unterhaltungen über Studentenverbindungen und Einhörner (u.a.) und so-tun-als-ob-Kerzenauspusten (es hat durchaus Nachteile, wenn unter den Anwesenden ausschließlich Nichtraucher sind...) irgendwie darüber hinweg gekommen. 
Und als ich wieder zuhause ankam, um mir vor dem ersten richtigen Uni-Tag dieses Semesters noch ein bisschen Schlaf zu gönnen, war der 12. streng genommen auch schon wieder vorbei...


Die Liste aller 12 von 12 gibt es wie jeden Monat bei Caro.

Ich hoffe, ihr seid alle gut in die Woche gestartet! 





P.S.: Vielen lieben Dank übrigens an dieser Stelle noch für eure Kommentare zum letzten Post! Leider weiß ich nicht, inwiefern meine individuellen Antworten angekommen sind, irgendwie spinnt mein Mailkonto gerade ein bisschen.

Freitag, 10. Oktober 2014

Anna

Seitdem ich gestern Ninas Vorstellung ihrer neuen Familienmitglieder gelesen habe, plagt mich wieder großes Haustierweh - in meinem Fall insbesondere die Sehnsucht nach einem Hund. Denn nachdem Rosine natürlich mit meinen Eltern und dem Rest-Rudel zusammen seit Anfang des Jahres in Namibia weilt und der Hund meiner Großeltern vergangenes Jahr ganz plötzlich und unerwartet gestorben ist, fehlt mir irgendwie ein vierbeiniger Gefährte in Reichweite und ich gucke momentan tatsächlich jedem Hund auf der Straße hinterher...

Als sich dann heute früh beim morgendlichen Email-Check auch noch herausstellte, dass ich nicht nur heute vor exakt zehn Jahren zur Hundebesitzerin wurde, sondern dass der 10.10. offenbar auch noch Welthundetag ist, schien mir das eine geeignete Gelegenheit, um mal das neueste Rudelmitglied vorzustellen.


Anna (sprich: Änna - die Tierheimmitarbeiter nannten sie Anne, wie die Tochter der Queen, aber einsilbige Hundenamen sind zum Rufen ja eher suboptimal) ist ungefähr ein Jahr und drei Monate alt - so ganz genau weiß man das nicht, denn sie landete schon als sehr junger Hund gemeinsam mit ihrem Bruder im Tierheim von Windhoek. Von dort zog sie dann im Frühling bei meinen Eltern ein. Das Thema Zweithund war schon seit längerem auf dem Tisch gewesen und wurde bei einem Besuch im Tierheim Verlorenwasser vor knapp zwei Jahren (hier am Rande erwähnt) auch schon mal fast konkret. Aber manchmal braucht es eben ein bisschen Gärzeit.

So ist Anna nun die erste richtige Afrikanerin in der Familie. Und auch vom Wesen her ist sie ganz anders als Rosine - anhänglicher, verschmuster, leichtsinniger, man könnte sagen insgesamt ein bisschen weniger cool und abgeklärt. Eine, die es, auch wenn sie manchmal daneben liegt, doch immer gut meint. Eine, die einen morgens mit einem feuchten Stupser ins Gesicht aufweckt und sich freut, wenn das klappt. Eine, die am liebsten da ist, wo die anderen auch sind. Und eine, die sich gerne streicheln, kraulen und anfassen (und sogar hochheben!) lässt. Nur bitte nicht an den Hintefüßen, denn da ist sie kitzelig.
Tiere sind zwar keine Menschen, aber doch irgendwie Persönlichkeiten, das finde ich immer wieder faszinierend.




Ich bin sicher, eines Tages gibt es wieder mehr Hund in meinem Leben und solange die Zeit dafür noch nicht reif ist, muss man eben das genießen, was man hat. Zum Beispiel dieses Wochenende - auch wenn die Wetteraussichten ja nur mäßig verheißungsvoll klingen, ich hoffe, ihr habt es schön.


Dienstag, 7. Oktober 2014

Die Wohnung

Seitdem ich alleine wohne und keinen Fernseher mehr habe, greife ich gerne und (vielleicht etwas zu) häufig auf die Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen zurück. So auch in den letzten Septembertagen, als ich bis oben hin in meiner Hausarbeit über Jane Austen steckte und mir nach einem zehnstündigen Bibliotheksbesuch am Samstag dann einfach mal erlaubt habe, den Rest des Abends "freizunehmen" und mich für eine kleine Weile ganz bewusst mit etwas völlig anderem zu beschäftigen. Und tatsächlich hatte ich in dem Fall das Glück, dort (diesmal war's die ARD-Mediathek) auf einen wahren Filmschatz zu treffen.

© Salzgeber & Co. Medien GmbH
In seinem Dokumentarfilm "Die Wohnung" begibt sich der israelische Regisseur Arnon Goldfinger auf die Spuren der Vergangenheit seiner Großeltern Kurt und Gerda Tuchler, deutsche Juden, die 1937 aus Deutschland emigrierten, um der Verfolgung und Vernichtung durch die Nationalsozialisten zu entkommen. Die Familie weiß wenig über diese Zeit, als sie sich nach dem Tod der Großmutter Gerda an die Auflösung von deren Wohnung in Tel Aviv macht, in der sie gemeinsam mit ihrem Mann 70 Jahre lang lebte, "als hätte sie Deutschland nie verlassen".

Zwischen all den Zeugnissen und Hinterlassenschaften dieser beiden Leben finden sich schließlich eine Reihe von Hinweisen und Briefen, die zum allgemeinen Erstaunen auf eine Freundschaft der Tuchlers mit dem SS-Offizier Leopold von Mildenstein und dessen Frau hindeuten. Arnon Goldfinger begibt sich auf eine Spurensuche nach Deutschland.

© Goldfinger / Tuchler Familienarchiv
Ich finde es immer schwierig, eine Begeisterung, wie ich sie angesichts dieses Films empfunden habe, in ihre Bestandteile zu zerlegen und zu bestimmen: Was genau gefällt mir eigentlich so gut? 
In diesem Fall war es wohl zum einen die ungewohnte und in mancher Hinsicht doch irgendwie vertraute Perspektive - die Sicht eines israelischen Filmemachers, der aus so anderen Zusammenhängen stammt als ich, auf seine Begegnung mit dieser Vergangenheit, durch die ich mich gleichzeitig mit ihm verbunden und von ihm abgegrenzt fühle und mit der wir alle irgendwie umgehen müssen. Obwohl die NS-Zeit und Holocaust, wie ich finde, medial doch meistens recht präsent sind, habe ich oft den Eindruck, dass sich angesichts der häufig wiederholten Bilder eine Art Gewöhnungseffekt einstellt, das Interesse ermüdet und die Betroffenheit eher zu einer Art Automatismus wird. Zu häufig hat man das Gefühl, das alles doch schon etliche Male so oder so ähnlich gehört und gesehen zu haben. Bei diesem Film hatte ich hingegen seit langem mal wieder das Gefühl, mir einen neuen Blickwinkel zu erobern. Das Bild in meinem Kopf wird dadurch vollständiger, weniger flach - wenn auch gleichzeitig vielleicht ein bisschen weniger klar. 
Denn gerade auch die Vielschichtigkeit und die inneren Widersprüche der Situation fand ich im Film sehr eindrücklich. Mir wurde wieder einmal deutlich, wie schwimmend die Grenzen zwischen Politik und privatem, ganz alltäglichem Leben sind und wie die Kategorien gut und böse, Feind und Freund, ineinander fließen. Dass Menschen in dem, wie sie empfinden und handeln, nicht immer dem folgen, was eigentlich logisch wäre.

© david baltzer/bildbuehne.de | Arnon Goldfingers Mutter reist mit ihm nach Deutschland, auf den Spuren ihrer Eltern.
Weitere Ausführungen spare ich mir an dieser Stelle. Denn das, was ich hier (gefühlt vergeblich) versuche, in Worte zu fassen, ist wohl ohnehin am besten zu begreifen, wenn man sich den Film einfach ansieht. Wer das nun tun möchte: Bis morgen noch ist der Film in der ARD-Mediathek abrufbar, ansonsten kann ich nur wärmstens die DVD empfehlen. Eineinhalb Stunden, die sich lohnen.

Sonntag, 5. Oktober 2014

Postkarten aus Afrika


Nachdem ich schon seit fast drei Wochen wieder im Lande bin und die wenigen echten Postkarten, die ich am Abend vor meinem Rückflug zwischen halb gepackten Koffern noch geschrieben habe, vor ein paar Tagen in den Briefkästen der Empfänger lagen, scheint die Zeit reif, auch hier mal ein bisschen davon zu berichten, was ich im August und September so getrieben habe.


Ich war also in Afrika - in Namibia, um genauer zu sein. Grund der Reise war ein Besuch bei meinen Eltern, die seit Anfang des Jahres vorrübergehend dort wohnen. So habe ich, obwohl wir natürlich auch ein bisschen Touri-Programm absolviert haben, auch eine ganze Menge vom Alltagsleben mitbekommen. Das gibt einem doch noch mal einen etwas anderen Blick auf ein Land.


Bislang habe ich mich vorm Sortieren der Fotos aus den fünf Wochen weitestgehend gedrückt - der Gedanke an die Masse, die da auf unterschiedlichsten Speicherkarten und mit verschiedenen Kameras aufgenommen wartet, erschlägt mich doch ein bisschen. Ich hoffe aber, dass ich in den nächsten Wochen dazu komme, euch wenigstens einige davon zu zeigen und auch darüber hinaus von meinen Eindrücke zu berichten - wenn ihr Lust habt. Ansonsten lasse ich euch jetzt für's Erste mit diesen tierischen Postkartenmotiven alleine.


Habt einen schönen Sonntag!
Naomi

Mittwoch, 6. August 2014

The August Break // Tag 6

The August Break The August Break The August Break

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Dienstag, 5. August 2014

The August Break // Tag 5

Es gibt so Tage, die gäbe es besser nicht. Solche, an denen man irgendwie mit dem falschen Fuß aufsteht und nur wenig darüber hinweghelfen kann. Solche, wie die letzten beiden.

Aber zum Glück kommen irgendwann auch immer wieder bessere Tage. Tage wie heute.

The August Break // Day 5: Three The August Break // Day 5 The August Break // Day 5: Three The August Break // Day 5 Nachträglich ein Bild, das eigentlich auch gut zum vorgestrigen August-Break-Thema "window" gepasst hätte:The August Break // Window

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