Montag, 7. November 2011

Stoffmarktbeute

Ihr Lieben! Erst mal einen wunderschönen guten Morgen - nachträglich, denn inzwischen ist es ja eigentlich schon wieder Mittag. Wie schnell so ein Tag doch vorbei geht.
Ich habe mich sehr über eure Kommentare zu meinem letzten Post gefreut. Schön, dass mein Cantuccini-Rezept so gut bei euch angekommen ist! Ich würde mich ja freuen, bei Gelegenheit mal zu hören, ob bzw. wie es so gemundet hat.

 Im Gegensatz zu Samstag war ich gestern richtig aktiv und bin mit einer Freundin zum Holländischen Stoffmarkt nach Potsdam gefahren. Das ist zwar auch durchaus mit Genuss verbunden und deshalb nicht wirklich anstrengend, aber immerhin habe ich dafür das Haus sogar für mehrere Stunden verlassen - Samstag blieb es bei meiner kurzen, spätabendlichen Hunde-Runde. Aber solche Tage müssen ab und an sein, finde ich.

Heute will ich euch also zeigen, was ich auf dem Stoffmarkt erbeutet habe:
 Was daraus werden soll, ist noch nicht ganz klar. Ich habe zwar im Groben eine Vorstellung, aber es kommt auch schon öfters vor, dass ich meine Pläne dann kurzfristig noch einmal ändere. Momentan gibt es bei mir sowieso eine kleine Nähmaschinen-Problematik, deren Lösung noch ungewiss ist. Aber wenn es dann soweit ist, bekommt ihr meine Werke auf alle Fälle hier bei mir im Blog zu sehen.

Es war mein erster Besuch auf dem Stoffmarkt. Seitdem ich das erste Mal davon gehört hatte, wollte ich hin. Bei vielen von euch habe ich gelesen, dass es wohl immer eine ziemliche Drängelei ist. Stimmt auch, aber mir hat das eigentlich nichts ausgemacht. Im Gegenteil, ich fand's nahezu paradiesisch und ich werde in jedem Fall wieder hinfahren.
Nach dem Stoffmarkt sind wir noch ein bisschen durch Potsdam geschlendert. 
 Besonders die Innenstadt finde ich sehr schön, und - keinesfalls zu vergessen - die Schlösser und die umgebenden Parkanlagen. Dort laufen derzeit die Vorbereitungen auf Hochtouren für nächstes Jahr, wenn dieser freundliche Geselle...
Bild von hier.
 ...seinen 300. Geburtstag feiert. "Friederisiko" ist der Titel der Ausstellung anlässlich dieses besonderen Jubiläums. Ich hab eine ziemliche Schwäche für Königshäuser - ich bezeichne es gern als meinen Adels-Fimmel -, also werde ich sie mir auf jeden Fall ansehen.
 
So, nun Ende des kleinen Exkurses und zurück zu dem, was ich eigentlich erzählen wollte:
Nachdem wir beim letzten Mal in einem Café nahe der Brandenburger Straße ewig gewartet haben (20 Minuten bis unsere Bestellung aufgenommen wurde, und dann noch mal so lange, bis es dann gebracht wurde. Dabei hatten wir nur zwei mal heiße Schokolade und zwei Stückchen Torte. Na ja.), sind wir dieses Mal im Holländischen Viertel eingekehrt...
Cafés gibt es dort zur Genüge, und wir hatten das Glück, in einem ganz wunderbaren zu landen. 
Im Café Guam gibt es ganz köstliche Käsetorten in allen denkbaren Variationen. Die Bedienung war freundlich und vor allen Dingen schnell. Direkt nach dem Hinsetzen konnten wir unsere Bestellung aufgeben, und nicht einmal drei Minuten später standen Kuchen und Kakao vor uns auf dem Tisch.
Solltet ihr also zufällig mal nach Potsdam kommen, ist ein Besuch dort wirklich lohnenswert - es sei denn, man mag keinen Käsekuchen. Man mag es kaum glauben, aber solche Menschen soll es ja geben. ;)

Nachdem ich jetzt so viel über Essen nachgedacht und geschrieben habe, meldet sich so langsam mein Magen mit lautem Grummeln. Ich verabschiede mich also an dieser Stelle von euch.

Habt noch einen schönen Tag!

Naomi

Ach so, eins noch: Herzlich Willkommen Karin! Schön, dass du ab jetzt mit dabei bist!

1 Kommentare:

Karin hat gesagt…

Oh, Stoffmarkt...von so was träum ich auch...den gibt es bei uns aber leider nicht!
Schöne Schätzchen hast du ausgesucht....bin schon neugierig was daraus wird!?

Und ich liebe Käsetorten!

Liebe Naomi, bei deinem herzlichen Willkommen wird mir ganz warm ums Herz! Danke!

GLG Karin

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Ihr Lieben,

ich danke euch für euren Besuch hier und freue mich über jeden Kommentar. Sehr. :)

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