Donnerstag, 24. November 2011

Beauty is where you find it... #21 Vorbereitungen

Vorbereitungen heißt bei luzia pimpinella heute das Thema der Fotoaktion.

Als erstes fallen einem da sicherlich die Weihnachtsvorbeireitungen ein, die jetzt so langsam richtig in Gang kommen, immerhin ist am Sonntag schon der erste Advent (Hilfe, wo ist nur die Zeit geblieben??). Bei mir allerdings noch nicht so richtig. Jedenfalls nur indirekt. Denn bevor ich mich in Ruhe auf Weihnachten vorbereiten kann, muss ich erstmal noch all die Dinge erledigen, die mich sonst davon abhalten würden, diese wunderschöne Zeit so richtig zu genießen. 
Am zweiten Adventswochenende fahre ich nach Nürnberg, darauf freue ich mich schon seit Monaten ganz gewaltig. Bis dahin soll also alles fertig sein. Und so sehen meine Vorbereitungen auf die Vorbereitungen aus:



Eine freudige Entwicklung (jedenfalls für mich) gab es übrigens auch, aber davon ein andermal mehr.
Jetzt werde ich mir erstmal ansehen, was die anderen so vorbereiten. Das gibt's natürlich wie immer hier zu sehen.

Naomi

Mittwoch, 23. November 2011

Kommödchen

Sicher kennt ihr alle diese kleinen Mini-Kommödchen aus Holz, die es in verschiedenen Ausführungen bei IKEA zu kaufen gibt - oder gab? Da bin ich grad nicht sicher. Ist aber auch egal. Ganz praktisch sind die jedenfalls, aber leider nicht besonders hübsch. 
Sicher kennt ihr das auch: Diese wunderschönen Papier-Servietten, die man eigentlich gar nicht benutzen mag, weil sie wirklich viel zu schade sind, um sich damit Mund, Finger oder sonst was abzuwischen.

Und so sieht es aus, wenn beides ganz spontan zusammentrifft:
 Jedenfalls bei mir sieht es so aus. Das Ganze war Ergebnis einer jetzt-auf-gleich-Aktion irgendwann mal nachmittags, als ich zufällig den Serviettentechnik-Kleber wiedergefunden habe. Und ich dachte, ich zeig sie euch mal.
Mir fällt grad auf, dass die Kante unten nicht ganz glatt ist - das wird gleich nachher ausgebessert.
Ich hab immer nur die Vorderseiten der Schubladen beklebt. Zum einen, weil ich es eigentlich ganz schön finde, wenn das Holz noch ein bisschen vorguckt, und zum anderen, weil sonst einfach die Servietten nicht gereicht hätten.

Ich wünsche euch einen schönen Mittwoch!

Naomi

Noch ein kleiner Nachtrag bzw. eine kleine Anmerkung: Es ist ganz wichtig, dass man die vordere Fläche zuerst einmal weiß grundiert, sonst kommt das Muster nicht richtig raus.

Montag, 21. November 2011

Ich liebe...


...Hyazinthen!
Sie sehen hübsch aus, und dann duften sie auch noch so wunderbar gut...
Eine ganz tolle Woche euch allen!

Blumige Grüße

Naomi

Donnerstag, 17. November 2011

Beauty is where you find it... #20 "Lichter der Stadt"

Heute kann ich endlich mal wieder mitmachen bei Beauty is where you find it..., der luzia pimpinella-Fotoaktion.
Das Thema lautet: Lichter der Stadt
Was den anderen so für Lichter aufgegangen sind, könnt ihr euch wie immer hier ansehen. 

Dies hier ist jedenfalls mein Bild:
Wie wohl unschwer zu erkennen, habe ich das Foto in London gemacht. Es war eigentlich mehr ein Zufallsprodukt, und über das Verwackelte habe ich mich zuerst sehr geärgert. Aber wenn einem schon mal zufällig Taxi und einer von den schönen alten roten Doppeldeckern (ich finde, die sollten sie wieder einführen, damit war Busfahren doch noch richtig stilvoll...) vor die Linse fahren, dann muss man eben schnell sein. Und im Nachhinein finde ich es so eigentlich gar nicht mal so schlecht. Dieses Verwischte, Flüchtige, dann der Regen und die Lichter, die vom nassen Asphalt reflektiert werden... 

Es gefällt mir eigentlich sogar richtig gut mittlerweile. Euch hoffentlich auch?!

Alles Liebe, Naomi

Dienstag, 15. November 2011

Novembergrau und Apfeltarte

Sieht es bei euch heute auch so grau aus? 
Schrecklich ist das, ich kann mich zu nichts aufraffen, dabei hätte ich so viel zu erledigen. Natürlich hauptsächlich Dinge, auf die ich gerne verzichten würde, wenn es denn ginge, aber da ich zum Beispiel nicht vorhabe, das neue superteure, ultramoderne und trotzdem nicht richtig funktionierende automatische Ausleih- und Abgabesystem der Stadtbücherei mit meinen Überziehungsgebühren ganz allein zu finanzieren, werde ich da wohl oder übel hinmüssen.
Ich versuche also, mir dieses Zitat von Rudolf Leonhard in Erinnerung zu rufen, das ich am Samstag im "Berliner Fenster", unserem U-Bahn-"Fernsehen" gelesen habe:
Das einzige Mittel, das Leben zu ertragen, ist: es schön zu finden.
Das klingt doch ziemlich einleuchtend, nicht wahr? Ich werde also einfach versuchen, all die blöden Sachen, die ich noch erledigen muss und auf die ich gar keine Lust habe einfach trotzdem schön zu finden. Und wenn es einem dann irgendwann wirklich Spaß macht, geht doch auch alles viel schneller vorbei - Schönes dauert ja leider immer kürzer als Langweiliges - und ich hab vielleicht noch Zeit, irgendwas zu machen, was mir wirklich Spaß macht.

Apfeltarte backen zum Beispiel, meine Mutter hat so viele Äpfel von meinen Großeltern mitgebracht. Am Wochenende habe ich morgens im ZEIT MAGAZIN ein Rezept entdeckt und am Sonntag gleich mal ausprobiert. 
Einfach 200g Mehl, 60g Zucker, 100g Butter, etwas Salz und ein Ei verrühren.
 (Im Rezept steht ein Eigelb, aber da wurde der Teig bei mir zu bröselig. Vielleicht geht es, wenn man ein größeres Ei nimmt, bei dem dann auch das Eigelb entsprechend größer ist, aber bei mir reichte es nicht. Ich musste sogar auch noch ein bis zwei Esslöffel Wasser dazu tun, damit es ging.)
Während der Teig für eine 1/2 Stunde im Kühlschrank ruht, werden 4-5 Äpfel (ich hab nur 3 genommen) geschält, vom Kerngehäuse befreit und in gleichmäßige Scheiben geschnitten, die dann auf dem ausgerollten Teil verteilt und aufgeschichtet werden. Darüber kippt man eine Masse aus 200g Crème Fraîche, 2 Eiern und 40g Zucker
Dann kommt alles zusammen für ca. 25-30 Minuten bei 180°C in den Ofen (Im Rezept steht eigentlich 15 Minuten, aber bei mir war da noch alles ein bisschen flüssig). Fertig!
Bei mir sah das dann so aus:
 Ich hatte etwas Teig übrig. Daraus habe ich dann Sterne ausgestochen und sie einfach oben auf der Tarte verteilt
Auch meine Bedenken, die Äpfel wären vielleicht noch zu hart, haben sich nicht bestätigt. Geschmeckt hat sie wirklich sehr gut!
So, nun muss ich mich mal aufmachen, all wunderbaren Dinge zu erledigen.
Ist das Leben nicht schön?

Alles Liebe, Naomi

Freitag, 11. November 2011

Erinnert ihr euch?

In diesem Post hatte ich angekündigt, euch etwas zeigen zu wollen, woran ich im Dänemark-Urlaub gebastelt habe. Heute will ich das nun endlich mal erledigen, sont wird aus einem "demnächst" erst ein "irgendwann mal" und zu guter letzt ein "nie". Wie das eben immer so ist.
Wie es das geübte Auge wahrscheinlich damals schon gleich erkannt hat, und wie es spätestens bei diesem Foto...


...offensichtlich wird, handelt es sich bei meinen Dänemark- Basteleien um Schmuck, genauer gesagt um Ohrringe, die ich zusammen mit meiner Cousine gemacht habe. Es war das erste Mal und dadurch auch ein kleines Experiment, aber weil es mir (bzw. uns) so viel Spaß gemacht hat, wird es sicherlich auch nicht das letzte Mal gewesen sein. Die Ergebnisse dieses ersten Versuchs sahen jedenfalls folgendermaßen aus:

Das waren die allerersten, für die ich fast nur Restbestände von anderen Projekten benutzt habe, weil ich eigentlich erstmal nur testen wollte, wie das mit dem Ösenbiegen so funktioniert.
...rot und braun...


Lila, lila...

... und weil's mir so gut gefiel gleich noch mal in einer anderen Version: rosa und hellgrün (die Perlen unten haben auch einen ganz zarten grünen Schimmer, das sieht man auf dem Foto nicht sofort). Mir gefallen sie so fast noch besser, und meine Tante fand sie sogar so schön, dass sie sie mir gleich abgekauft hat.

Das ist jetzt ein Exemplar, das meine Cousine gemacht hat. Es glitzert unheimlich, in Wirklichkeit fast noch mehr als auf dem Bild.
Dasselbe gilt für diese hier in grün und pink.
Dafür habe ich ihr dann diese hier geschenkt, die wir - mit rosa und Herzchen - beide so schön kitschig fanden. Am liebsten hätte ich sie ja selbst behalten, aber bei richtig guten Geschenken sollte das ja auch so sein. Ich weiß leider nicht mehr, wo ich die Herzchenperlen her hatte, sonst könnte ich mir ja auch noch einmal die gleichen machen. Falls da also jemand was weiß...
Diese waren auch eher ein Improvisationsprodukt.







So, und das ist es nun auch schon wieder gewesen. Einen schönen Abend euch allen und ein noch schöneres Wochenende!

Alles Liebe,
Naomi

Montag, 7. November 2011

Stoffmarktbeute

Ihr Lieben! Erst mal einen wunderschönen guten Morgen - nachträglich, denn inzwischen ist es ja eigentlich schon wieder Mittag. Wie schnell so ein Tag doch vorbei geht.
Ich habe mich sehr über eure Kommentare zu meinem letzten Post gefreut. Schön, dass mein Cantuccini-Rezept so gut bei euch angekommen ist! Ich würde mich ja freuen, bei Gelegenheit mal zu hören, ob bzw. wie es so gemundet hat.

 Im Gegensatz zu Samstag war ich gestern richtig aktiv und bin mit einer Freundin zum Holländischen Stoffmarkt nach Potsdam gefahren. Das ist zwar auch durchaus mit Genuss verbunden und deshalb nicht wirklich anstrengend, aber immerhin habe ich dafür das Haus sogar für mehrere Stunden verlassen - Samstag blieb es bei meiner kurzen, spätabendlichen Hunde-Runde. Aber solche Tage müssen ab und an sein, finde ich.

Heute will ich euch also zeigen, was ich auf dem Stoffmarkt erbeutet habe:
 Was daraus werden soll, ist noch nicht ganz klar. Ich habe zwar im Groben eine Vorstellung, aber es kommt auch schon öfters vor, dass ich meine Pläne dann kurzfristig noch einmal ändere. Momentan gibt es bei mir sowieso eine kleine Nähmaschinen-Problematik, deren Lösung noch ungewiss ist. Aber wenn es dann soweit ist, bekommt ihr meine Werke auf alle Fälle hier bei mir im Blog zu sehen.

Es war mein erster Besuch auf dem Stoffmarkt. Seitdem ich das erste Mal davon gehört hatte, wollte ich hin. Bei vielen von euch habe ich gelesen, dass es wohl immer eine ziemliche Drängelei ist. Stimmt auch, aber mir hat das eigentlich nichts ausgemacht. Im Gegenteil, ich fand's nahezu paradiesisch und ich werde in jedem Fall wieder hinfahren.
Nach dem Stoffmarkt sind wir noch ein bisschen durch Potsdam geschlendert. 
 Besonders die Innenstadt finde ich sehr schön, und - keinesfalls zu vergessen - die Schlösser und die umgebenden Parkanlagen. Dort laufen derzeit die Vorbereitungen auf Hochtouren für nächstes Jahr, wenn dieser freundliche Geselle...
Bild von hier.
 ...seinen 300. Geburtstag feiert. "Friederisiko" ist der Titel der Ausstellung anlässlich dieses besonderen Jubiläums. Ich hab eine ziemliche Schwäche für Königshäuser - ich bezeichne es gern als meinen Adels-Fimmel -, also werde ich sie mir auf jeden Fall ansehen.
 
So, nun Ende des kleinen Exkurses und zurück zu dem, was ich eigentlich erzählen wollte:
Nachdem wir beim letzten Mal in einem Café nahe der Brandenburger Straße ewig gewartet haben (20 Minuten bis unsere Bestellung aufgenommen wurde, und dann noch mal so lange, bis es dann gebracht wurde. Dabei hatten wir nur zwei mal heiße Schokolade und zwei Stückchen Torte. Na ja.), sind wir dieses Mal im Holländischen Viertel eingekehrt...
Cafés gibt es dort zur Genüge, und wir hatten das Glück, in einem ganz wunderbaren zu landen. 
Im Café Guam gibt es ganz köstliche Käsetorten in allen denkbaren Variationen. Die Bedienung war freundlich und vor allen Dingen schnell. Direkt nach dem Hinsetzen konnten wir unsere Bestellung aufgeben, und nicht einmal drei Minuten später standen Kuchen und Kakao vor uns auf dem Tisch.
Solltet ihr also zufällig mal nach Potsdam kommen, ist ein Besuch dort wirklich lohnenswert - es sei denn, man mag keinen Käsekuchen. Man mag es kaum glauben, aber solche Menschen soll es ja geben. ;)

Nachdem ich jetzt so viel über Essen nachgedacht und geschrieben habe, meldet sich so langsam mein Magen mit lautem Grummeln. Ich verabschiede mich also an dieser Stelle von euch.

Habt noch einen schönen Tag!

Naomi

Ach so, eins noch: Herzlich Willkommen Karin! Schön, dass du ab jetzt mit dabei bist!

Samstag, 5. November 2011

Samstage...

...finde ich ganz wunderbar. Sonntags ist man in Gedanken ja schon oft wieder beim Montag (jedenfalls geht es mir so). Samstage hingegen kann man einfach genießen. Bei mir sieht das heute so aus:

Die kleinen Kekse, Cantuccini heißen sie, habe ich selbst gemacht. Das geht nicht nur recht schnell, sie schmecken auch höchst vorzüglich - um Welten besser, als alle gekauften, die ich bisher probiert habe. Ja ja, selbst gemacht ist eben doch am besten. Und für den Fall, dass ihr euch davon auch noch einmal selbst überzeugen möchtet, kommt hier mein Rezept:

Für ein Blech braucht ihr:
~ 50g weiche Butter
180g Zucker
1-2 Päckchen Vanillezucker
eine Prise Salz
2 Eier
300g Mehl
1 TL Backpulver
200g ganze, ungeschälte Mandeln
1/2 Fläschchen Bittermandelöl


Zuerst werden Zucker, Butter, Vanillezucker und Salz mit dem Mixer verrührt. Normalerweise nehme ich normalen weißen Zucker, weil der alle war, habe ich es notgedrungen mit braunem Zucker versuchen müssen - ging auch.
Dazu kommen erst die Eier, dann wird wieder gerührt.
Anschließend das Mehl mit dem Backpulver vermischen und dann nach und nach hinzu gegeben. Zwischendurch - ihr könnt es euch wahrscheinlich fast schon denken - immer weiter rühren.
Seid ihr damit fertig, wird das Bittermandelöl in den Teig getropft und noch einmal gerührt. Was jetzt noch fehlt, sind die Mandeln.
Ich nehme immer 200g, das ist genau der Inhalt einer dieser kleinen Tüten, die man in fast jedem Supermarkt kaufen kann. Natürlich seid ihr daran aber nicht gebunden, erlaubt ist was gefällt schmeckt. Einmal habe ich aus Versehen zwei Tüten, also 400g in den Teig getan. Das hat gerade so noch funktioniert, und sie waren dann halt sehr mandelig. Wie immer geht hier probieren über studieren.

Der Teig sollte jetzt schon so fest sein, dass der Mixer Schwierigkeiten hat, ihn zu rühren. Nun wird er aus der Schüssel genommen und auf einer gemehlten Fläche zu Rollen/Würsten geformt. Jetzt ist in der Regel ein günstiger Zeitpunkt, um den Ofen anzustellen, damit er schon mal vorheizen kann. 180°C sind dabei ein guter Richtwert.
 Die Rollen sollten nicht zu dick sein. Das ist dann der Fall, wenn ihr sie mit Zeigefinger und Daumen nicht mehr umfassen könnt. Die Länge der Rollen bleibt ebenfalls ganz euch überlassen. Bei langen Rollen hat man natürlich weniger Endstücke, andererseits sind sie auch unhandlicher als kürzere.

Die fertigen Rollen gehen für ca. 20 Minuten in den Ofen. Dabei gehen sie meistens ein wenig auseinander, also sollten sie nicht zu dicht liegen. Die Wartezeit nutze ich meistens, um die Küche schon mal wieder ein bisschen aufzuräumen.
Nach 20 Minuten sieht das ganze dann so aus:
Den Ofen lässt man am besten gleich an, er wird noch gebraucht.

Nach einer kurzen Abkühlungsphase müssen die Rollen nun in Scheiben geschnitten werden. Dafür eignet sich besonders gut ein mittelgroßes Messer mit glatter Klinge. Am besten gelingen die Scheiben, wenn man das Messer einfach mit ein bisschen Kraft von oben nach unten durch den Teig drückt - nicht sägen!
Wichtig ist dabei in erster Linie, dass die Scheiben alle ungefähr die gleiche Dicke haben. Ich halte 1 cm für ziemlich ideal, dickere Scheiben werden oft in der Mitte nicht richtig knusprig und dünnere Scheiben zerbrechen erstens leichter, und zweitens werden sie im Ofen schnell zu dunkel.
Die Scheiben werden auf die Schnittfläche gekippt und auf das Backblech gelegt. Endstücke sollten mit der Schnittfläche nach oben liegen.
Wenn alle Stücke auf dem Backblech liegen - ruhig dicht an dicht - geht alles noch einmal für ca. 10 Minuten in den Ofen.
Dass die Cantuccini fertig sind, erkennt ihr daran, dass die Mandeln leicht bräunlich werden und in der Mitte der Scheiben alles hart und knusprig ist. Dann könnt ihr sie aus dem Ofen nehmen.
Nun müssen sie nur noch etwas abkühlen, dann sind sie fertig!


Euch viel Spaß beim Nachmachen, guten Appetit und noch ein schönes Wochenende!

Liebe Grüße,

Naomi

P.S.: Bevor ich es wieder vergesse, möchte ich noch meine neuen Leserinnen Yvonne, Sabine und Martina ganz offiziell bei mir willkommen heißen. Ich freu mich sehr über euch!
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