Freitag, 19. Juli 2013

Flüchtige Zeit


Vielleicht eine kleine Warnung vorweg: Das hier wird länger...

Ich weiß auch gar nicht so recht, wie ich anfangen soll - oder enden, wie man es nimmt. Denn dieser Post ist einer, der (ungelogen) seit mittlerweile Monaten angefangen in der virtuellen Entwürfe-Schublade liegt. Nun ist aber zum einen Freitag, also eine gute Gelegenheit, die Woche mit irgendetwas abzuschließen, und zum anderen habe ich vorgestern im Supermarkt die ersten Kürbisse entdeckt, was mich daran erinnert hat, dass auch der Sommer schon wieder zur Hälfte rum und der Herbst nicht mehr weit ist. Darauf hin dachte ich nun: Jetzt oder nie. Also jetzt.

Die Geschichte dieses Posts beginnt mit einem Award, den mir Ani vom Blog "Anilinchen - Unikate mit Herz" Anfang des Jahres verlieh. Während ich mich einerseits freute, war ich gleichzeitig ein bisschen ratlos. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mit dem Thema Awards nämlich eigentlich längst abgeschlossen, denn nach einem kleinen Tsunami an selbigen im vergangenen Jahr, die ich damals aus Zeitmangel unter den Tisch fallen ließ, waren die Berührungspunkte in letzter Zeit gleich null. Mir eine offizielle No Award Policy zuzulegen, erschien mir daher nie als Notwendigkeit, abgesehen davon, dass ich persönlich auch kein allzu großer Fan davon bin, Sidebars mit zig Buttons und Bannern zuzupflastern. Im ersten Moment wusste ich daher gar nicht, wie ich nun dazu stehe was ich dementsprechend antworten sollte. 

An sich freut und motiviert mich ein netter Kommentar heute ebenso wie ein Award, wenn nicht mehr. Und natürlich verliert das Ganze ein wenig an Sinn (und Spaß), wenn das berühmte "Schneeballsystem" so richtig zum Tragen kommt. Einerseits. Andererseits erinnere ich mich noch gut daran, wie ich als Blogger-Frischling meinen allerersten Award verliehen bekam. Ich glaube, jeder Mensch, der bloggt - egal aus welchen Gründen und in welcher Form -, hat doch irgendwo den Wunsch von anderen gesehen und gehört zu werden. Und gerade dann, wenn man erst mit dem Bloggen angefangen hat und sich vieler Dinge noch nicht so richtig sicher ist (das klingt nun irrtümlicherweise so, als wäre ich es jetzt...), kann so ein Award eine schöne Bestätigung sein. Und man kann, so blöd sich das vielleicht anhört, anderen zeigen: Guckt mal, jemand findet das, was ich hier tue, irgendwie gut. 
Mit der Zeit ändern sich Dinge, entstehen neue Kontakte, wachsen neue Interessen und verschieben sich Prioritäten. Manchmal staune ich, wie sehr, aber das ist wohl der natürliche Lauf der Dinge und auch irgendwie gesund. Und so kann es dann kommen, dass mit einem Mal ganz andere Gründe die ausschlaggebenden sind, einen Award anzunehmen. In diesem Fall waren das für mich tatsächlich die elf Fragen, die der Award mit sich brachte.

Eigentlich beschäftigen mich nämlich schon seit Jahresbeginn ganz andere. Also Fragen. Die Überschrift lässt es vermuten und u.a. hier hatte ich es schon mal am Rande angedeutet: Die Zeit vergeht schneller, als man/ich gucken kann. Mein FSJ und damit das Jahr, das mir noch einmal Zeit geben sollte, mir darüber Gedanken zu machen, was ich nun eigentlich mit meinem Leben anfangen soll/kann/will, ist Ende August vorbei. Und natürlich genügt es nicht, sich erst dann erst damit zu beschäftigen, was als nächstes kommt.

So drängelten sich diese Fragen bereits kurz nach dem Jahrswechsel immer mehr in den Vordergrund. Als überzeugte Prokrastinatorin und dazu sehr geübte Vermeidungs-Strategin habe ich zunächst einmal versucht, sie zu ignorieren, solange es irgendwie ging. Denn mit Entscheidungen tue ich mich ja ohnehin selten leicht, um es mal vorsichtig zu formulieren. Mit solchen, die scheinbar über das gesamte restliche Leben bestimmen (auch wenn das, nüchtern betrachtet, völliger Stuss ist) natürlich erst recht.
Das Ganze hatte in den letzten Wochen und Monaten eine gewisse - zumindest gefühlte - Sprachlosigkeit zur Folge. Weil ich nämlich entweder das Gefühl hatte, überhaupt nichts zu wissen und folglich auch nichts zu sagen zu haben, oder mir aber so viele Gedanken gleichzeitig durch den Kopf schwirrten, dass ich mich nicht dazu in der Lage fühlte, aus dem Wortgewirr auch nur einigermaßen sinnvolle Sätze herauszufiltern.
Und genau darum hab ich mich wirklich über die elf vergleichsweise einfachen Award-Fragen gefreut (vergleichsweise einfach, weil ich selbst da manchmal nicht weiter wusste). Hier nun meine Antworten:


1. Was magst Du beim Kochen lieber? Nachtisch oder deftige Gerichte? 

Sowohl als auch. Wieso sollte man sich da überhaupt entscheiden müssen? Seh ich gar nicht ein... ;)

 2. Was ist Dir bei einer Person wichtiger? Persönlichkeit oder Erscheinungsbild? 

Wie geht nochmal dieser Spruch - die äußeren Werte bestimmen, wer zusammen kommt, die inneren, wer zusammen bleibt? Ich glaube, da könnte durchaus ein bisschen was dran sein. Darüber hinaus bin ich auch nicht sicher, ob man das beides überhaupt komplett trennen kann, denn zum Erscheinungsbild gehört ja irgendwie auch sowas wie Ausstrahlung, die meines Erachtens wiederum eine Menge mit dem zu tun hat, was sich so im Innern abspielt. Wenn ich vom Erscheinungsbild spreche, tue ich das also eher nicht im Hinblick auf schiefe Nasescheidewände, zu kurze Hosen oder die falschen Haarfarbe. Denn sowas ist mir eigentlich ziemlich schnurz.

 3. Wann hast Du Deinen Blog gegründet? 

Am 07. August 2011.

 4. Welche Person hat Dich bisher inspiriert, in der Welt etwas Neues anzufangen? 
  
Das waren etliche, ganz unterschiedliche Menschen auf verschiedenste Arten. Sogar gewisse Lehrerinnen, man glaubt es kaum... Wenn wir aber schon mal beim Thema Bloggen sind, lautet die Antwort: Monika von moggigalena. Vorher kannte ich zwar das Wort "Blog", aber was sich genau hinter diesen vier Buchstaben verbirgt, war mir eher rätselhaft und ich hatte auch keinen sonderlichen Drang, es herauszufinden. Dann bin ich mehr oder weniger zufällig auf Monikas Blog gelandet (die ganze Geschichte hatte ich hier schon mal erzählt), und wie heißt es so schön? The rest is history...

 5. Verfolgst Du viele Blogs? 

Durchaus (wie viele sind denn viele?), allerdings unterschiedlich intensiv bzw. aktiv, was z.B. das Kommentieren anbelangt. Darüber hinaus habe ich im Zuge meines Umzugs zu Bloglovin' vor ein paar Monaten kräftig ausgemistet. Was nun allerdings schon fast wieder einmal fällig wäre...

 6. Kochst Du lieber oder lässt Du Dich lieber bekochen? 

Ich glaube, ich ziehe das Bekochtwerden dem Selberkochen vor. Obwohl ich eigentlich gerne koche. Merkwürdigerweise allerdings am liebsten dann, wenn ich ganz mit mir alleine bin. Vielleicht, weil ich mir bei anderen irgendwie nie sicher bin, ob es ihnen wirklich schmeckt, oder sie nur so tun. Keine Ahnung, was das nun wiederum über mich aussagt - Paranoia? Ernsthaftes Vertrauensproblem? Ist halt so.  

 7. Welches Buch liest Du momentan? 

Da ich ja nun bereits über die Dauer eines guten halben Jahres an diesem Post herumschreibe, würde die komplette Aufzählung den Rahmen ein bisschen sprengen. Darum ein eher elliptischer Überblick: Als ich anfing, hatte ich kurz zuvor "Lagerfeuer" von Julia Franck und "Das Brandhaus" von Helene Tursten ausgelesen, letzteres ein erster Versuch, ob ich schwedischen bzw. skandinavischen Krimis auch abseits des Fernsehens was abgewinnen kann. Auch wenn das nun schon im Februar war, bin ich mir diesbezüglich immer noch nicht ganz schlüssig, tendiere aber eher zu Nein.
Es folgte "Kalifornische Jahre" von Paula Fox (übrigens die Großmutter von Courtney Love, der Witwe von Kurt Cobain, falls ihr das noch nicht wusstet - ihr sollt hier ja schließlich auch mit Gewinn lesen), bei dem ich allerdings eher schleppend voran kam, sodass ich das Buch unbefriedigenderweise nicht ganz bis zu Ende gelesen wieder in die Stadtbücherei zurückbringen musste. Dass der Lesefortschritt so zäh ausfiel, könnte wiederum an meinem Versuch gelegen haben, nebenbei noch Tennessee Williams' "Endstation Sehnsucht" sowie ein Buch über Frauenalltag im Nationalsozialismus, dessen genauer Titel mir unglücklicherweise entfallen ist, zu lesen, wodurch ein großer Teil meiner Lesezeit dafür draufging, mich überhaupt erst einmal zu entscheiden, welchem der drei ich mich im jeweiligen Moment widmen sollte. Und dass ich mich tendenziell eher nicht so gut entscheiden kann, hab ich ja glaube ich schon erwähnt. Mal am Rande oder so. ;)
Aktuell sind nun dran: "To The Lighthouse" von Virginia Woolf (mein dritter Anlauf, nachdem ich nach dem zweiten gescheiterten Versuch endgültig einsehen musste, dass es sich nicht als S-Bahn-Lektüre eignet) und "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins" von Milan Kundera. Mal gucken, wie das klappt. 

 8. Welches Kleidungsstück hat bis jetzt am längsten in Deinem Schrank überlebt? 

Puh... ich fürchte, da muss ich passen. Sowas von keene Ahnung...

 9. Was ist Dein Lieblingsgericht? 

Siehe Antwort zu 1. - wieso soll man sich denn bloß immer entscheiden? Ich mag und esse sowieso fast alles, abgesehen von alledem, was nicht vegetarisch ist, wozu neben Fleisch und Fisch ja u.a. auch alles fällt, was Kinder froh und Erwachsene ebenso macht.  
Darüber hinaus bin ich kein Fan von Müsliarten, die in irgendeiner Form Schokolade enthalten (oder auch nur die Milch bräunlich färben), von Kokos in Kombination mit Schokolade, von Petersilie, Schnittlauch, normalem Lauch/Poree und Frühlingszwiebeln, Fenchel, Auberginen und Knoblauch. Zu letzterem habe ich ein besonders schwieriges Verhältnis. Kann ich bei Gelegenheit mal mehr zu erzählen.


 10. Welche Eigenschaften einer Person sind Dir in einer Freundschaft besonders wichtig? 

Tatsächlich ist dies die Frage, bei der ich am längsten überlegt habe, ohne allerdings zu einer richtig zufriedenstellenden Antwort zu kommen. Das Problem ist wohl: Ich habe nicht das Gefühl, mir meine Freunde bewusst ausgesucht zu haben. Auch kommt es eher selten vor, dass ich micht dafür entscheide, jemanden zu mögen oder mit jemandem befreundet zu sein. Diese Dinge ergeben sich einfach, bei mir jedenfalls. Natürlich kann ich einige Eigenschaften meiner Freunde herauspicken und sagen, sie gefallen mir besonders gut. Zum Beispiel mag ich es, wenn Menschen zuhören und sich dann halbe Ewigkeiten später noch an das erinnern, was man irgendwann mal gesagt hat. Aufmerksamkeit also.
Nach langem Grübeln ist mir schließlich doch noch eine Sache eingefallen, die scheinbar sehr wichtig ist: Mir ist unwohl bei Menschen, die ich nicht zum Lachen bringen kann. Das führt nämlich dazu, dass ich mich ganz schrecklich unsicher fühle. Nicht die besten Voraussetzung für eine Freundschaft...  

 11. Was ist Dein Lieblingsfilm? 

Oh weh, wieder eine Entscheidungsfrage... Hier gilt, wie schon zuvor: Es gibt ihn nicht, den einen. Schließlich hängt es immer von der Situation, meiner Stimmung und noch ein paar anderen Faktoren ab.
Derzeit, das heißt seit Monaten, steht mir der Sinn z.B. danach, mal wieder "Die fabelhafte Welt der Amélie" zu sehen (den wir leider nicht auf DVD haben, was ich eigentlich ändern wollte, wozu ich aber bislang nicht gekommen bin), außerdem nach Kinderfilmen (ganz besondes die Erich-Kästner-Verfilmungen aus dem letzten Jahrzehnt und der grandiose 1. Sams-Film) und nach seichten Sommer-Komödien. Das führe ich ebenfalls darauf zurück, dass ich so viele andere Dinge momentan so kompliziert und schwer finde, aber ein bisschen Eskapismus muss auch mal sein, finde ich.

...


So. Das war er: Der vermutlich der längste Blogpost, den ich je geschrieben habe (und wohl jemals schreiben werde). Lang in der Erstellung und lang, was den Text angeht. Irgendwie musste das jetzt aber raus, egal ob es jemand liest oder nicht. Falls sich tatsächlich irgendwer durch über 1.600 Wörter gekämpft hat, danke ich vielmals und von Herzen für die Geduld und Ausdauer!

Und jetzt muss ich mich selbst erst mal von diesem Post erholen. Habt ein schönes Wochenende!





P.S.: Geteiltes Leid ist ja immer halbes Leid, insofern freue ich mich sehr, falls ihr mir erzählen mögt, wie die Beantwortung dieser ganzen "Wohin?"s und "Wolang?"s bei euch so ablief! 

P.P.S.: Das mit dem Weitergeben des Awards lasse ich, empfehle euch aber einen Blick in meine Blogroll auf der rechten Seite. Außerdem dürft ihr euch die Fragen gerne mitnehmen und sie in eurem Blog beantworten. Jetzt oder später oder wenn euch auch mal ein sprachloser Moment überkommt...

5 Kommentare:

Anilinchen hat gesagt…

Uff Naomi, ich habe tatsächlich deinen ganzen Blogpost gelesen. Mittlerweile habe auch ich eine andere Einstellung zu diesen Awards - aber naja ;)
Die Situation in der du dich befindest kenne ich. Ich bin nämlich in einer ähnlichen. Nur das bei mir momentan noch 'gezwungenes' Warten dazu kommt. Trotzdem finde ich es natürlich toll, dass du dich den Fragen gestellt hast. ;)
Liebe Grüße und ein sonniges Wochenende
Ani

Frollein Pfau hat gesagt…

Liebe Naomi,

ich hab's gelesen und wenn ich an meine Zeit nach dem Abi zurück denke, so sind mir Deine Gedanken sehr vertraut. Damals wusste ich auch nicht so wirklich wo die Reise hingehen soll und ich hatte so viele Pläne. Wie beim Essen! Wieso muss man sich denn nur für 1 Sache entscheiden?!
Daher habe ich auch erstmal ein wenig herum probiert, bevor ich mich beruflich festgelegt habe. Kann ich auch jedem nur raten!
Dem Mini Pfau würde ich jedoch vor allem raten, erst einmal zu reisen und/oder im Ausland zu wohnen! Das kam bei mir erst später, hat mir persönlich aber unheimlich viel gebracht.
Rückblickend kann ich heute für mich allerdings sagen, dass so ziemlich alles anders verlief als ich es mir vorgestellt hatte - aber das meine ich nicht negativ. Seltsamerweise hat sich immer alles irgendwie gefügt und es gibt eigentlich nichts, was ich anders machen würde.

Und selbst wenn Du Dich bald festlegst, so bedeutet es nicht, dass diese Festlegung für die nächsten 20 Jahre Bestand haben muss!
Wenn man kann, sollte man soviel wie möglich mitnehmen und ausprobieren, denn - wie Du schon sagst - die Zeit vergeht viel zu schnell und es wäre doch schade, für immer auf eine Sache festgelegt zu sein.

Ich bin gespannt, wo Deine Reise hingehen wird & wünsche Dir dafür auf jeden Fall alles alles Gute!

Liebe Grüße,
Vanessa

Martina hat gesagt…

Liebe Naomi,
ich kann mich Vanessa nur anschließen. Die Tage habe ich noch gedacht, dass ich besser mal eine zeitlang ins Ausland gegangen wäre. Ich finde die Zeit nach der Schule die genau richtige dafür - das sollten junge Menschen heutzutage tun. Meine Meinung.
Bin ich aber nicht, ich habe dafür viele Jahre in einem Job gearbeitet, der nicht wirklich "ich" war, wenn auch für andere sehr sicher ein Traumjob. Ich musste Krebs bekommen, um zu mir selbt zu finden. Makaber, aber so ist es. Tue immer das, was dir Freude bereitet, finde heraus, was dir Spaß macht, was du liebst, und entdecke so viel wie möglich. Diesen Job wirst du immmer gerne machen und kein spitzen-bezahlter Job wird dich zufriedener stellen. Höre auf dein Herz, dann wird das Leben dich finden.
Hab ein schönes Wochenende und dicken Drücker,
Martina♥

Die Kreative hat gesagt…

Liebe Naomi!
Ich erinner mich gerne an unser Gespräch über's FSJ, es waren so viele interessante Dinge dabei, die mir vor Augen halten, wie es meinen beiden Monstern auch gerade gehen mag...
Habe Deinen Post und die Antworten gerne gelesen und wünsche Dir, dass Du Dir Amélie bald rauf und runter ansehen kannst!
Schöne Sommertage, liebe Grüsse, Andrea

signora aurora hat gesagt…

Danke fürs mutige teilen. Ich freue mich von Dir zu lesen und konnte bei so einigen Antworten einfach nur nickend zusagen.
Amelie ist mein Lieblingsfilm.

Du musst Dich nicht festlegen und oft gehen wir alle unseren Weg mit einer restunsicherheit. Diese abzulegen braucht viel Mut, den es heisst dass wir zu uns stehen, genau so wie wir sind, ohne Vorbehalte hier und da. Ich glaube wir sind oftmals zu sehr mit Stress und dem streben nach Erfolg belegt. Das macht oft Angst davor uns dafür zu entscheiden was uns wirklich gefällt und haben eine Angstschwelle die Richtung einzuschlagen die uns vielleicht als richtig erscheint, aber von der Gesellschaft so nicht anerkannt ist.

Du bist eine starke junge Frau und findest deinen Weg ganz bestimmt. Da bin ich mir sicher.

Herzlich
Eos

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