Freitag, 12. Juli 2013

Nicht ganz 12 von 12 {Juli}

Anfang des Jahres hatte ich mir vorgenommen, jeden Monat bei den 12 von 12 mitzumachen (was das ist, steht hier). Hat bis jetzt noch immer irgendwie geklappt, allerdings nicht immer ganz genau so, wie gedacht oder geplant. Heute zum Beispiel plagten mich schon seit dem Aufstehen Kopfschmerzen, die zeitweise kaum zu ertragen waren. Nachdem ich eben Frau Kännchens Post gelesen habe, weiß ich nun zumindest, dass ich damit heute nicht alleine war. Was allerdings auch kein richtiger Trost ist.

Meine 12 Bilder vom 12. sind darum heute auch nur zu neunt. Mehr ging nicht, aber so ist das manchmal.

 

Immerhin habe ich noch Urlaub. Der Tag begann also spät - Kennt ihr das, man macht nur noch mal eben kurz die Augen zu und wacht zwei Stunden später wieder auf? - und mit Porridge.


Danach die Lizzie endlich mal aus ihrer Verpackung befreit. Die Durchsichtigkeit derselben war ihr irgendwie zum Verhängnis geworden, denn dadurch machte sie sich auch in voller Kartonage sehr nett in (bzw. vor) der Adelsliteratur-Sektion meines Bücherregals (meinen kleinen Blaublut-Fimmel hatte ich mal er-wähnt, oder?). Da stand sie jetzt seit meinem Geburtstag. Der war im September... Gekauft haben wir, d.h. eigentlich nicht ich, sondern meine Mutter, allerdings unter meiner Anleitung, sie übrigens im Museumsshop der Zeche Zollverein - wo sonst? - zusammen mit allerlei anderen Dingseln und einem fantastischen Büchlein, das ich euch eigentlich auch immer noch mal vorstellen wollte.


Gewartet.


Nachdem ich bis hierhin noch versucht hatte, den Kopfschmerzen irgendwie durch Ignoranz beizukommen (erfolglos), half nachmittags dann doch nur noch eine gepflegte Portion Kopfschmerztabletten. Hätte ich mal doch früher machen sollen, denn damit war ich dann binnen einer halben Stunde immerhin soweit wiederhergestellt, dass ich eine gemächliche Runde mit Fräulein Roswitha drehen konnte.

 

Dabei hübsche Pflasterwege entdeckt, die mir noch nie zuvor aufgefallen sind.


Und ungeahnte Gefahrenquellen in unmittelbarer Nachbarschaft. Da lebt man jahrelang völlig ahnungslos vor sich hin...


Ebenfalls auf der Strecke: Einer meiner absoluten Lieblingsläden, aus dem z.B. das hier gezeigte Vogelkissen stammt, ist kürzlich in größere Räumlichkeiten direkt neben den alten umgezogen (und expandiert nebenbei gerade auch in den virtuellen Raum). Freut mich alles sehr, denn es bedeutet: Noch mehr Platz für noch mehr schöne Dinge... :)


Anschließend noch ein paar Meter weiter beim Lieblingskino vorbeigeschlendert. Dass dort demnächst für einige Tage das Licht aus angeht, ist auch eine gute Nachricht. Der Grund sind nämlich Renovierungsarbeiten. Die hat der kleine Kinosaal, in dem ich auf meinem Lieblingsplatz so viele Stunden verbracht habe, dringend nötig und wo investiert wird, ist die Wahrscheinlichkeit einer baldigen Schließung (wie ich sie seit Jahren befürchte) doch immerhin um einiges geringer. Also freue ich mich, auch wenn ich davon in den nächsten Jahren aller Voraussicht nach erst einmal nicht so viel haben werde...

So, und das war's nun. Wie war der Tag bei euch? Die Sammlung aller 12 von 12 gibt's wie immer hier bei Caro. (Merci!)

Habt es schön am Wochenende!

Alles Liebe, Naomi

2 Kommentare:

Lola Stern hat gesagt…

Liebe Naomi,

wenn ich in Berlin bin, dann wohn ich genau da um die Ecke! Die Welt ist doch ganz schön klein. Gut zu wissen, dass im Kino renoviert wird - ich verpasse also nichts. :)

Und wo sind denn die hübschen Pflasterwege zu bestaunen?

Schönen Gruß

Nina hat gesagt…

Liebe Naomi,
die Kaninchen sind mein Highlight. Den Schock ob der eigenen Ahnungslosigkeit fühlt man hier förmlich :-)
Sei lieb gegrüßt von Nina

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